Trommeln für alle… !

Gestern, 6. Oktober, sind wir bei der langen Nacht der Kultur Heilbronn im Deutschhofkeller aufgetreten. Es war ein kurzer, schöner und übervoll besuchter Auftritt, wir spielten 2 Szenen, zeigten einen traditionellen Tanz und einen HipHop und gaben, sehr zur Freude des Publikums, einen kurzen Tanzworkshop. Nach einer halben Sunde war die Aufführung vorbei und es wurde schon für die nächste Gruppe aufgebaut. Im Innenhof trafen wir dann SchülerInnen, LehrerInnen und kenianische AustauschschülerInnen der Christiane-Herzog-Schule Heilbronn und hatten sehr viel Spaß zusammen. Wir werden sie in einer Woche bei einem gemeinsamen Theaterprojekt unterstützen, manchmal finden gute Dinge eben ganz spontan statt. Vor unserem Auftritt hatten wir, organisiert von unserem Freund Christoph Schulz, ein Treffen mit LehrerInnen und ElternvertreterInnen mehrere Schulen aus dem Landkreis Heilbronn, um über die Projekte auf unserer Tournee 2019 zu sprechen, der Kreis der Schulen in der Region wächst und wir werden wahrscheinlich ingesamt 2 Wochen mit Schulen im Landkreis und der Stadt Heilbronn zusammenarbeiten. Das ist sehr erfreulich. Bevor wir dann zu späterer Stunde noch etwas essen gingen sahen und hörten wir einer deutschen Trommelgruppe zu. Im Programm stand dazu: „Die Musik Afrikas ist Ausdruck von Kraft und Lebensfreude. Die Trommel ist auf jedem Erdteil und bei allen Kulturen bekannt. (…) Die Gruppe Hakuna Matta aus Löwenstein besteht seit 2003.“ Wir erlebten großartige Musik, dargeboten von mehreren Männern, alle aus der Region, alle weißhäufig, alle deutschsprachig. Ich habe damit kein Problem, im Gegenteil, ich freue mich, wenn Menschen hier die Musik, die Rhythmen und die Kultur des Afrikanischen Kontinents toll finden und sich mit ihr beschäftigen und sie interpretieren. Womit ich aber en Problem habe ist die Tatsache, dass man dem Hope Theatre Nairobi, einer Gruppe von Menschen, die in Nairobi leben und in Kenia geboren sind, unterstellen möchte, dass sie ihre Musik als Folklore für uns Deutsche spielen. Soll heißen, wir hier in Deutschland dürfen afrikanische Musik machen, aber die Menschen aus einem afrikanischen Land nicht, weil das – Originalzitat – ein falsches Afrikabild präsentiert. Wir haben dazu eine Szene geschrieben mit dem Titel „Second Hand People“ Der moderne Afrikaner soll aussehen wie ein Europäer, aber natürlich second hand. Das ist eine der vielen absurden Weltsichten eines Landes, das sich vor allem mit sich selbst beschäftigt. Gestatten Sie mir einen Sprung nach Nairobi, seit 2013 meine zweite Heimat. Dort saß ich bei einem Geschäftstermin mit 4 Männern und 3 Frauen an einem Tisch, es ging um Regionalwahlen, nicht um Kultur, die Personen waren folgendermaßen gekleidet: die Politikerin hatte ein in Kenia genähtes Kleid im europäischen Stil mit einer kenianischen Kopfbedeckung, eine zweite Frau trug ein traditionelles Kleid aus kenianischem Stoff, die 3. Frau ein schwarzes Business-Dress, ein Herr war im Anzug, einer im Kaftan, einer in Hose und afrikanischem Hemd und einer mit Jeans und T-Shirt vom FC Barcelona. Eine bunte Mischung, niemand hat sich gewundert oder irgendwas thematisiert. Diese Gespräche finden immer nur hier in Deutschland statt, wer wie aussehen soll und warum und was man davon hält. Da ist Nairobi viel moderner, aufgeschlossener und weltoffener.

Nein, wir sind keine afrikanische Trommelgruppe, ja, wir sind eine kenianische Theatergruppe, die auch Tanz- und Musikszenen hat, auch HipHop (selbst geschrieben) und auch traditionelle – nein nicht afrikanische – sondern kenianische Musik. Eine der beiden Szenen war aus unserem Stück zum Klimawandel – Herr Ökonomie und Frau Ökologie treffen sich zufällig und haben ein Streitgespräch. Eigentlich eine Art Trennungsgespräch. Die Ökonomie hat sich von der Ökologie getrennt und geht nun ihren eigenen Weg. Nach der Szene konnte ich noch kurz meiner Freude Ausdruck verleihen, (privat, nicht als Figur verständlicherweise), dass RWE eine Niederlage erlitten hatte, der Rechtsstaat hat die Politik in die Schranken gewiesen. Dazu ein (gekürzter) Auszug  aus der Zeit online 6. Oktober 2018: „Am späten Freitagvormittag verschickte das Oberverwaltungsgericht Münster ein Urteil, das sowohl Braunkohlegegner als auch RWE überraschte. Die Richter verhängten nach Beschwerde des BUND per Eilbeschluss ein vorübergehendes Rodungsverbot. (…) Die Justiz hatte den Konzern in die Schranken gewiesen und die schwarz-gelbe Landesregierung blamiert, die mit einem für Nordrhein-Westfalen historischen Großaufgebot der Polizei ein paar Dutzend Baumbewohner vertreiben ließ. (…) Beseelt steht nun Hubert Weiger vor dem Infopoint des BUND. Der Bundesvorsitzende des Umweltverbands ist begeistert von der Stimmung, die von einer neuen Umweltbewegung künde. „Es ist eine neue Bewegung, die von der Jugend dominiert wird und die nicht gewillt ist, weiter hinzunehmen, wie ihnen die Lebensgrundlage entzogen wird“, sagt er. „Das ist ein großes Zeichen, auch an die Demokratie.“Die Demo am Hambacher Forst soll der Beginn von etwas Größerem sein, da sind sich die Menschen hier einig. Es gehe nicht mehr allein um die Energiewende, sondern vielmehr um das Bedürfnis der Menschen nach Wiederbelebung einer träge gewordenen Demokratie. „Ob dieses kleine Stück Wald nun bleibt oder nicht, ist mir eigentlich nicht so wichtig“, sagt Demonstrant Junge. „Ich bin gekommen, um zu zeigen, dass ich es nicht mehr hinnehmen will, dass Konzerne für die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen das Geschehen diktieren und die Politik sie gegen den mehrheitlichen Willen des Volkes dabei unterstützt.“ Die Autohersteller und der Dieselskandal, RWE und der Hambacher Forst, all das seien die jüngsten Beispiele dafür, wie die Politik an den Menschen vorbeiregiere und den Radikalen auf diese Weise die Wähler in die Arme treibe. „So kann es doch nicht weitergehen.“

Das macht Mut. Und gleichzeitig natürlich auch wieder nicht, denn auch in Stuttgart hatten die BürgerInnen mit allen ihren Argumenten recht, wie sich jetzt herausstellt, der Bahnhof wird trotzdem gebaut. Für jemanden wie mich, der erfolgreich an der Rettung der Hainburg Au in den frühen 80er Jahren beteiligt war, der erfolgreich gegen das Österreichische Atomkraftwerk mitgekämpft hat und der 1978 als Landesschulsprecher eine Ausstellung zum Buch „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome organisiert hatte stellt sich die Frage, ob sich eigentlich irgendetwas seit damals geändert hat. Im Weltdurchschnitt. Unser Stück „Stop breathing, it can damage your health“ von den KlimaexpertInnen Hannes Lauer und Natalia Roizzenzon-Sipple, das wir im Frühjahr 2018 auf unserer Deutschlandtournee sehr erfolgreich gespielt hatten und am 26. Oktober auch im Museum im Deutschhof spielen werden, hat mich nachdenklich und resigniert gemacht. Ja, es haben sich in Deutschland ein paar Faktoren gegenüber 1968, dem Jahr der Erstveröffentlichung des Buches „Die Grenzen des Wachstums“ verbessert, nein, weltweit ist die Gesamtsituation nicht besser geworden sondern schlechter. Es nützt nichts, hier über Diesel zu diskutieren, wenn die Ozeanriesen und die Kreuzfahrtschiffe ungeniert den Dreck in die Luft pusten und die Autos, die in Deutschland nicht mehr fahren dürfen, in ein anderes, vielleicht weit entferntes Land verschickt werden. Irgendwann haben wir den Dreck gleichmäßig verteilt auch wieder bei uns. „Wir haben nur eine Luft“ heißt es in unserem Stück. Und da will uns 2018 ein Energiekonzern weiß machen, dass wir ohne Braunkohle untergehen. Auf der Website erklärt RWE die Braunkohle als alternativlos. Dabei wissen wir, dass Deutschland Stromüberschuss exportieren muss. Ebenso Lebensmittelüberschuss… Wir leiden keine Not, auch nicht im Energiebereich. Aber wir haben zunehmend Klima- und Gesundheitsprobleme. Die Bundesregierung verkauft uns den Dieseldeal als politischen Erfolg. Und vergisst dabei zu erwähnen, dass die Automobilindustrie nicht zur Kasse gebeten wird sondern wir, die Steuerzahler.

Vor 3 Tagen saßen wir bei fairtrade Deutschland im Headquarter in Köln. 2 x im Jahr treffen wir unseren Partner Dieter Overath zum inhaltlichen Update. Wo hat der Faire Handel Fortschritte gemacht und wo nicht, und warum. Wo können wir bei unseren Auftritten in Schulen helfen, was müssen wir intensiv thematisieren, wo sind fairtrade Grenzen gesetzt und so weiter… Die Geschichte mit dem Fairen Handel ist, wie vieles das gerecht und fair sein will, nicht unkompliziert. Es ist interessant, dass bei fairtrade viele irgendeinen Verdacht haben, dass irgendwas nicht ganz so hundertprozentig ist wie vorgegeben. Bei Nestle fragt seltsamerweise niemand nach. Bei Coca Cola und McDonald’s auch nicht. Im Bereich des fairen Handels gibt es auch Kritiker, die es nicht gut finden, dass sich fairtrade dem Discounter geöffnet hat, da es ja per se nicht erfreulich ist, dass der deutsche Lebensmittelhandel zu über 80% in der Hand von 4 großen Playern ist. Die sollte man nicht auch noch mit fairem Image unterstützen. Das stimmt. Andererseits würde man ihnen dann das ganze Feld überlassen und der faire Handel blieb eine Nische für wenige wirklich intensiv Interessierte. Um aber vielen Menschen im armen Süden eine Chance zu geben, müssen viele faire Produkte verkauft werden und es ist nunmal eine Tatsache, dass die meisten Menschen eher im Discounter einkaufen und da ein paar faire Produkte kaufen, als dass sie für Kaffee oder Schokolade extra in den Weltladen gehen. Umgekehrt ist im Weltladen das Angebot aus speziellen Produkten, Kunsthandwerk, einem breiten Sortiment aus fair gehandelten Süßwaren und Geschenkartikel zu erwerben, das man im Discounter nicht findet. Die Zusammenarbeit wäre also sicher für alle Beteiligten gut, Zusammenarbeit für die gute Sache ist aber oft schwierig, weil alles immer gleich grundsätzlich wird. Wahrscheinlich ist das ein wesentliches Problem der Menschen, die sich für etwas engagieren, dass es ihnen nicht egal ist, wie genau die Idee umgesetzt werden soll. Da haben es die Manager einfacher. Denen ist alles egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Dieter hat uns jedenfalls zwei bemerkenswerte Zahlen genannt: zum einen werden mittlerweile fast ein Drittel aller in Deutschland verkaufen Bananen fair gehandelt. Und zweitens hat der fair gehandelte Kaffee in Deutschland noch immer nicht die 5% erreicht. 96% des Kaffees ist also das Ergebnis von miesen Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit, ungebremstem Gifteinsatz, Fehlen jeglicher Frauen- und ArbeiterInnenrechte, Preisdumping und Lebensraumzerstörung. Ob unsere Bayerischen „mir san mir“ – Politiker vor der Wahl besonders viel unmenschlichen Kaffee trinken? – Da ihnen die Menschen außerhalb des schönen Landes wesentlich unwichtiger sind als das Weltall ist es sehr wahrscheinlich, dass sie bei fairem Kaffee glauben, dass sie den größten Gewinn machen, weil es Fairness ja nur für den bayerischen Konsumenten geben darf. Und für die Bayerische Staatskasse… Übrigens engagiert sie der BVB für den fairen Handel, der FC Bayern nicht.

In Brasilien kann man von einer Wende ausgehen. Jair Messias Bolsonaro wird wohl die Stichwahl gewinnen, der Erfolg des Rechtsextremen in der ersten Runde zeigt, dass die Sehnsucht nach einfachen Parolen, nach Radikalität und nach unhaltbaren Heilsversprechen immer mehr Menschen erfasst. Der Ex-Militär versteht sich als Retter Brasiliens, hetzt gegen Homosexuelle und Schwarze, verspricht keine Gnade für Verbrecher, für Indogene und für den Regenwald und wird von den Streitkräften, einem großen Teil der Wirtschaft und den Evangelikalen unterstützt. Er verspricht Steuererleichterung für die Reichen und Vereinfachung der Bewaffnung. „Das Problem der Diktatur war, dass sie nur gefoltert und nicht getötet haben“ sagte er auf einer Wahlkampfveranstaltung. Was treibt die Menschen an, jemanden zu wählen, der sexistisch und rassistisch ist? Was haben wir aus der Geschichte gelernt? Arm will riech werden und reich will riech bleiben. Das ist eigentlich alles. Und da einfache Parolen den Armen gefallen und Steuersenkung für Reiche den Reichen ist man schnell über 40%. Bei einem Treffen mit der Jungen Union hat Bundeskanzlerin angemahnt, dass ihr geschäftsführender Vorstand schön männlich sei, aber 50 Prozent des Volkes fehlen würden. „Frauen bereichern das Leben, glauben Sie mir: nicht nur privat, sondern auch politisch.“ Auch das Kabinett von Innenminister Horst Seehofer ist rein männlich. Das Bild zu Seehofers Männerministerium wurde nach heftiger Kritik durch ein Foto des Gebäudes ersetzt, die Männer aber blieben. Wir befinden uns 50 Jahre nach der Studentenrevolution, in einem Land der Frauenrechte und der Gleichstellungsanwaltschaften, mit einer Frau an der Regierungsspitze seit mehr als 12 Jahren, was ist hier eigentlich passiert? Seit 1968 wird geredet – und zum Jubiläum wird erkannt: dass alles soweit beim alten ist oder nach einer Irritation der Geschichte durch Freiheits- Umweltschutz- und Menschlichkeitsgedanken alles wieder dort angekommen ist, wo es hingehört: im konservativen männlichen Mittelmaß.

Ein Bild aber ist anders: während wir in Brasilien, den USA, Kanada und vielen anderen Ländern des amerikanischen Kontinents weiße Eroberer-Nachfahren als Staatschefs haben sind es in Afrika Einheimische. Nicht alle sind gut, manche sind sogar richtig schlecht, aber sie sind Menschen ihrer Heimat, keine Besatzer, keine Fremden, die sich anmaßen, ein Land regieren zu können, in dem sie die Urbevölkerung ignorieren oder diskriminieren, oder ausrotten. Die afrikanischen Länder haben es schwer, sind großteils jünger als die durchschnittliche Lebenserwartung und waren fremdbesetzt. Aber sie haben sich durchgesetzt – mühsam, ungeschult, traditionsverbunden, aufbegehrend, wild, diplomatisch, missbraucht – und sind ihre eigenen Verwalter. Und trotzdem maßen wir uns an, „den Afrikaner“ aufklären zu müssen? Warum? Weil er sich uns widersetzt? Weil er sich nicht erobern und vernichten ließ? Wollen wir deswegen, dass „der Afrikaner“ wenigstens europäisch aussieht und Cello spielt anstatt zu trommeln, damit wir nicht ganz und gar zugeben müssen, dass diese Menschen alles ausgehalten, alle Schmach und Erniedrigung ertragen und sich selbst dabei nicht verloren haben? Obwohl der sogenannte Westen alles versucht (hat), den Schwarzen Menschen zu diskriminieren, zu diskreditieren und zu ruinieren. Bayern first, America first, Brasilien first, Energiekonzerne first, Autokonzerne first, Chemielandwirtschaft first und so weiter… Die weiße Geldmachmaschine gräbt sich weiter ins humane Erdreich. Aber die Menschen, die weggeschafft werden sollen wie das Unterholz, beginnt sich wieder einmal zu wehren. Man muss wieder an etwas glauben und dafür eintreten. Das ist primär die Notwendigkeit um einer Politik entgegenzutreten, die jegliche moralische Hemmschwelle verloren hat. Frau Kanzlerin Merkel hat gesagt, man muss sich mehr um Afrika kümmern. Dazu darf ich abschließend für heute ein Magazin zitieren: Unter dem Titel „Marshallplan mit Afrika – Guter Plan oder schlechter Witz“ ist u.a. zu lesen: Die Bundesregierung hat kürzlich entschieden, sich nicht direkt an den UN-Gesprächen für ein Menschenrechtsabkommen (mit Afrika) zu beteiligen und führt damit die gesamte Rhetorik des Marshallplans mit Afrika einmal mehr ad absurdum. Hier der Link zum ganzen, ausgesprochen lesenswerten Artikel: https://www.medico.de/guter-plan-oder-schlechter-witz-17078/

Seit 50 Jahren wird für Umweltschutz, Frieden, Abrüstung, Gleichstellung, Menschenrechte, wird gegen Diskriminierung, Kinderhandel und Kinderarbeit, Unterdrückung von Minderheiten, Chemiewaffen, Abholzung und Ausbeutung von Rohstoffen und so weiter demonstriert – und wie am Sandstrand ist am nächsten Morgen wieder alles wie es war. Im nächsten Blog beschäftige ich mich mit der geplanten Wirtschaftspartnerschaft der EU mit Ostafrika und dem Thema des Rassismus in der europäischen Politik.

PS: Wie jedes Jahr ist es eine große Überraschung, dass nach mehreren Spiel-Wochen der Bundesliga nicht alle Vereine unter den ersten 3 sind. Das sind die wahren Probleme…

 

Bis nächste Woche,

poa sana

 

Informationen zum Projekt unter http://www.hop-theatre.info

Buchungen für unsere Jubiläumstournee unter lroth.htn@web.de

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